Was misst das Egely Rad wirklich?

Was misst das Egely Rad wirklich?

Die neusten Forschungsergebnisse, haben uns davon überzeugt, dass unser Universum grundsätzlich aus Energie (der Bioenergie ähnlich) besteht. Denjenigen, die schon alternative medizinische Heilungsmethoden oder/und Holistische Therapien angewendet haben (z.B. Bioenergie, Lebensenergie) oder sich dafür interessieren, ist wahrscheinlich der Ablauf der Bioenergie, der sich auf die Anwendung von Bioenergie aufbauenden Therapien bezieht, die dazu beitragen, unsere Gesundheit zu bewaren bzw.zu stärken, bekannt . In die Forschung der Bioenergie weden immer mehrere Fachleute eingeschaltet werden.

Gegenstand der westlichen und ebenso der östlichen Heilkunde, ist der menschliche Körper, aber die ihn betätigende Bioenergie wird aus anderem Aspekt betrachtet. Unser Ziel ist es, diesen kennenzulernen und Antwort darauf zu bekommen, was wir eigentlich sind, warum wir krank werden, wie Krankheiten entstehen können, wie wir dagegen kämpfen können, wie wir gegen sie vorsorgen können, wie sie sich ankündigen usw. Die westliche und östliche Anschauungen unterscheiden sich jedoch durch unterschiedliche Erklärungen der Probleme, die Unterscheidungen erscheinen sich in der Forschung der Bioenergie.

Die westliche Heilkunde baut auf die Anatomie des Menschen, auf Untersuchungen, mit Hilfe von modernen Technologien, auf. Sie befasst sich nicht mit der Forschung der Bioenergie. Durch Gebrauch dieses Wissens, wenden wir für bestimmte Krankheiten die passenden Heilmethoden und Therapien an, so z.B.Antibiotikum gegen Entzündungen, Cremes gegen Hautkrankheiten, Inhalatoren gegen Krankheiten in den Atmungsorganen, gegen Magenbeschwerden säurearme Mittel. Die Bioenergie befasst sich dagegen mit der Lebensenergie d.h. Vitalität. Diese Methoden sind jedoch häufig nicht mehr als eine „vorübergehende“ Lösung, und bieten nichts mehr, sie befassen sich nicht mit der Bioenergie.

Warum wird die Bioenergie nicht gründlicher beachtet? Reicht das Erforschen des menschlichen Körpers durch moderne Technologie nicht dazu aus, um wirkungsvolle Heilmethoden auszuarbeiten? Eine Lösung für dieses Problem könnte es sein, besser auf die Kenntnisse und Grundlagen des menschlichen Körpers zu achten. Man könnte sich mit der Messung der Bioenergie ein wenig mehr befassen. Die Grundlagen „neu ergründen“! Die Heilmethoden der westlichen Welt sind Ergebnis von Untersuchungen an toten Meschen und totem Gewebe. Jedoch stellen die auf diese Weise gewonnenen Informationen nicht das gleiche dar, als wenn sie an einem lebenden Objekt untersucht worden wären, folglich ist es unverständlich, dass Untersuchungen an totem Gewebe vorgenommen werden. Die Bioenergie kann nur auf einem lebendigen Körper experimentiert werden. Das daraus gewonnene Wissen bringt ein unbefriedigendes Ergebnis, welches für die Erforschung von Heilmethoden verschiedener Krankheiten an lebenden Organismen unzureichend ist. Die Bioenergie kann nur auf einem lebendigen Körper experimentiert werden.

Es stellt sich also die Frage, was der Unterschied zwischen dem lebenden und toten Zustand ist. Trotz dem, dass dieser Unterschied trivial zu sein scheint, wird in der westlichen Anatomie zwischen diesen beiden Zuständen nicht unterschieden. Laut der östlichen Heilkunde, ist der tote ein Zustand ohne Bioenergie, wärenddessen der lebende Körper voller Bioenergie ist. Mit anderen Worten fehlt dem toten Organismus Bioenergie, weil der gänzliche Bioenergieverlusst eines Körpers den Tot bewirkt. Die chinesische Heilkunde nennt diese Chi-Bioenergie QI-Energie (oder ch’i), die japanische nennt sie „ki“. Chi ist zu verstehen als luftähnlicher Stoff oder Lebenskraft. Oft wird sie als vitale Kraft oder innere Energie (Bioenergie) erwähnt und oft auch als den menschlichen Körper durchströmende unsichtbare Kraft. Hier unterscheiden sich die westlichen und die östlichen Ideologien von einander. Die östliche Heilkunde betrachtet die Chi-Bionergie als einen Hauptbestandteil des Körpers, welcher in jeder organischen- und Lebensfunktion vorhanden ist, auch dann wenn diese Chi-Energie nicht direkt nachweisbar ist.

In der östliche Heilkunde sind zwei wichtige Aspekte der Chi-Bioenergie hervorzuheben. Zuerst einmal strömt die Chi immer und dieser strömende Zustand ist bezeichnend. Wenn diese Chi-Energie zu langsam fließt, oder die Chi Strömung falsche Richtung nimmt, kann sie Krankheiten verursachen. Zweitens, muss die Chi-Energie im stetigen Gleichgewicht sein, d.h., es darf weder zu wenig, noch zu viel davon vorhanden sein.

Die Stimulation der Chi-Energie kann durch verschiedene Methoden durchgeführt werden. Z.B. können Akkupunktur und Chi-Gong Übungen den Energiefluss verstärken, Stress, Krankheiten und negative Emotionen können diesen schwächen. Er ist nicht sichtbar und kann nicht unmittelbar beobachtet werden, auch nicht durch Ärzte, trotz dass er für viele so real wirkt, wie Luft oder Blut.

Aber es gibt ein kleines, komisch wirkendes Gerät, Egely-Rad genannt, welches unsere Chi-Bioenergie messen kann. Das Rad dieses Gerätes, ist dank High Tech, dazu in der Lage die durchströmende Bioenergie messen und beobachten zu können. Das alles funktioniert außerdem, ohne dass man das Gerät berühren muss, man muss nur seine Hände in die Nähe des Messgerätes halten. Die sich im Gerät befindliche Elektronik, gibt lediglich akustische und visuelle Informationen über das Messergebnis.

Der Erfinder des Egely-Rades, ist der aus Ungarn stammende Dr. György Egely.